Schlafstörungen

Guter Schlaf ist viel wert. Im Schlaf erholt sich der Körper vom Alltagsstress und tankt neue Kraft. Viele Menschen finden aber aus psychischen oder auch physischen Gründen nicht ausreichend Schlaf. Fast jeder dritte Erwachsene leidet unter Schlafstörungen. Bei jedem Zehnten handelt es sich sogar um chronische Schlafstörungen. Man unterscheidet zwischen Ein- und Durchschlafstörungen. Manchen Menschen fällt es schwer, einzuschlafen, andere schlafen nicht durch und haben daher zu kurze Tiefschlafphasen.

In beiden Fällen trübt Schlaflosigkeit die Stimmung und das Wohlbefinden und vermindert die Leistungsfähigkeit tagsüber. Schlafprobleme gehören damit zu den häufigsten psychosomatisch bedingten Beschwerden. Nicht alle Menschen sind von Schlafstörungen gleich betroffen, denn es gibt bestimmte Risikogruppen. Ältere Menschen über 65, Frauen über 40, Schichtarbeiter und Menschen mit schlechten Wohnverhältnissen sind leiden am häufigsten unter Schlafstörungen.

Eine Grundvoraussetzung um Schlafstörungen erfolgreich entgegenzuwirken ist ein gemütliches Nachtlager. Obwohl dies naheliegend erscheint, findet man in vielen Haushalten veraltete Betten mit ausgeleierter Federung und schlechten Matratzen. Empfehlenswert sind hingegen Betten, die sich der jeweiligen Körperform und Körpergröße genau anpassen lassen. Kombiniert man Modelle wie Hansena Woodline mit einer bequemen Federkernmatratze, die Wirbelsäule und Gelenke entlastet, hat man ein geeignetes Nachtlager beisammen.

Wer unter Schlafstörungen leidet, muss nicht sofort zu Schlaftabletten greifen. Es gibt viele einfache Möglichkeiten, die man ausprobieren kann und vielfach ihre Wirkung nicht verfehlen. Zunächst ist es wichtig, einen geregelten Tagesablauf einzuhalten. Es ist empfehlenswert, stets zur selben Zeit zu Bett zu gehen und aufzustehen. So bleibt der Biorhythmus intakt. Grundsätzlich gilt, wer sich viel bewegt, schläft schneller ein. Daher kann es helfen, abends noch Sport zu treiben. Koffeinhaltige Getränke wie schwarzer Tee, Kaffee oder Cola sollte man in den Abendstunden meiden, denn sie haben eine anregende Wirkung. Um Stress, der den Schlaf behindert, abzubauen, helfen autogenes Training und Yoga.

Quellen:

http://www.beobachter.ch/
http://www.focus.de/

http://www.tarekayad.de/
http://www.srf.ch/